Judenverfolgung von 1933 bis 1939

Wir haben uns mit der Judenverfolgung von 1933 bis 1933 im Nationalsozialismus beschäftigt.
Die erste Frage, mit der wir uns beschäftigt haben ist, von wem wurden Menschen jüdischen Glaubens ab 1933 verfolgt.
Die Judenverfolgung bis 1939 lief in Zwei Phasen ab.

Die erste Phase war die Ausschaltung der Juden aus dem öffentlichen Leben.

Großteils versuchten die Nazis die Juden mit Boykotten das leben schwer zu machen.

In Phase Zwei geht es um die Isolierung und die Degradierung der Juden.

Die Nazis haben Menschen jüdischen Glaubens hauptsächlich verfolgt, aber die Juden waren nicht das einzige Ziel der Nazis.

Andere politische Richtungen wurden ebenfalls verfolgt.

Darunter fielen die Sozialisten, Kommunisten aber auch die Pazifisten.

Sinti und Roma, schwer Behinderte und Obdachlose wurden von den Nazis ebenfalls nicht verschont.

In Deutschland lebten 1933, als die Nationalsozialisten an die Macht kamen,
ca. 500.000 Deutsche jüdischen Glaubens.

Das waren nicht einmal ein Prozent der gesamten Bevölkerung.

Dennoch waren für Hitler „die Juden“ schuld am Niedergang Deutschlands.

Die jüdischen Beamten durften ab 7. April 1933 nicht mehr Arbeiten.

Außerdem wurden am 10.Mai nichtdeutsche Schriftgütern verbrannt. Schritt für Schritt wurden die Rechte der Juden eingeschränkt.

1933 fing es an mit dem Besuchsverbot Deutscher Bäder für die Juden.

Am 4. Oktober durften die jüdischen Journalisten nicht mehr für Zeitungen schreiben.

1935 dürfen die Juden keine Zeitungen von den Deutschen mehr kaufen.

Am 15. September wurden die Nürnberger Gesetze erlassen.

Besonders durch die Nürnberger Gesetze wurde eine Vielzahl von Verordnungen gegen die Juden durchgesetzt.

Dort wird gesagt, dass der Antisemitismus ab sofort nicht nur legal sondern
auch gesetzlich verordnet ist.

Dann gibt es noch das sogenannte Blutschutzgesetz, dort wird verordnet, dass Deutsche keine Juden heiraten dürfen, damit ‘‘das Deutsche Blut nicht verunreinigt wird‘‘, sagen die Nazis

Ab 1938 wurden die Gesetze gegen die Juden weiter verschärft.

Am 25. Juli verloren jüdische Ärzte ihre Zulassung, die Approbation.

Ab dem 17. August mussten Juden jüdische Vornamen tragen, damit alle
Juden erkennbar sind.

Dabei mussten die männlichen Juden den Namen Israel tragen und die weiblichen Juden mussten den Namen Sara tragen.

Außerdem mussten Juden ein großes „J“ in ihren Pässen haben ab dem 5. Oktober.

In der Nacht vom 9.November zum 10.November war die Reichspogromnacht.

‘‘Dies war eine Reaktion auf die Ermordung eines deutschen Diplomaten
durch einen Juden‘‘, laut den Nazis.

An diesem Tag wurden hunderte Synagogen niedergebrannt und zerstört.

Dabei wurden auch hunderte Juden umgebracht und tausende verschleppt.

Jüdische Geschäfte wurden ebenfalls zerstört.

 

QUELLE: http://geschichtsverein-koengen.de/Judenverfolgung.htm

https://www.frieden-fragen.de/entdecken/nationalsozialismus/warum-und-wie-                                                 mverfolgte-hitler-andere-menschen.html

http://www.studentshelp.de/p/referate/02/5399.htm

AB Infos : Weg in den Holocaust